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Kochsalz


Kochsalz ist ein fester Bestandteil unserer Nahrung. Durch Kochsalz wird der Natriumbedarf des Körpers gedeckt, dieser liegt in Deutschland bei 1,2 g entsprechend rund 3 g Kochsalz. Obwohl dieser Bedarf durch den versteckten Kochsalzgehalt in vielen Nahrungsmitteln gedeckt werden könnte, wird ein Vielfaches dieser Menge durch Zusalzen aufgenommen. Da in Studien nachgewiesen werden konnte, daß eine Reduktion der Kochsalzzufuhr zu einer Verbesserung der Hypertonie führt, sollte beim Vorliegen einer Hypertonie auf eine entsprechende Diät geachtet werden. Da das Zusalzen bei der Zubereitung von Speisen entsprechend dem individuellen Geschmack sehr unterschiedlich ausfällt, werden konkrete Mengenangaben für die Kochsalzzufuhr verzichtet. Alle Angaben zum Kochsalzgehalt beziehen sich auf den "natürlichen" Kochsalzgehalt. Bei Empfehlungen zur Einschränkung der Kochsalzzufuhr ist die Differenz zwischen natürlichem Gehalt und der empfohlenen Höchstmenge die Menge, die maximal zugesalzen werden sollte. 

Einschränkungsgrad, tägliche Kochsalzzufuhr

  • kochsalzdisziplinierte Kost < 8 g
  • gelockert kochsalzarme Kost < 6 g
  • streng kochsalzarme Kost < 3 g

Achten Sie darauf, daß in Mineralwasser häufig hohe Konzentrationen von Natrium und Chlorid vorkommen. Hier kann unbewußt der Konsum von Kochsalz erhöht werden. Da von den meisten Herstellern der Gehalt an Mineralstoffen ausgewiesen wird, sollte im Rahmen einer bilanzierten Kochsalzzufuhr dem Natriumgehalt in Mineralwässern besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Salzreiche Ernährung fördert außerdem Magenkrebs.