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Die Brigitte-Diät

Die Brigitte-Diät


Datum: 2017-12-08 | Kategorie: Abnehmen mit Diäten > Diäten, Basisinformationen

Die Brigitte-Diät gehört zu den deutschen Diät-Klassikern. Sie setzt auf eine Umstellung auf Kalorien-reduzierte und abwechslungsreiche Ernährung und sorgt mit ihrer gesunden Mischkost seit über 40 Jahren für Erfolge beim Abnehmen.

Abnehmen mit der Brigitte-Diät

Die Brigitte-Diät wurde vor über 40 Jahren als Reaktion auf die damals ungesunden Ernährungsgewohnheiten der Deutschen entwickelt und gehört immer noch zu den Klassikern unter den populären Diät-Konzepten.

Woher kommt die Brigitte-Diät?

Wie der Name schon verrät, wurde die Diät Ende der 1960er Jahre von einer Redakteurin der deutschen Frauenzeitschrift „Brigitte“ entwickelt. Die Diät wurde damals in einer Extraausgabe der Brigitte-Zeitschrift der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem wurde die Diät beständig weiterentwickelt, der Zeit angepasst und mit immer neuen Rezepten erweitert. Mittlerweile ist eine Vielzahl an Kochbüchern verfügbar, die sich speziell auf die Brigitte-Diät beziehen. Aber auch die Zeitschrift selbst liefert in regelmäßigen Abständen neue Rezept-Vorschläge.

Wie funktioniert die Brigitte-Diät?

Das ursprüngliche Konzept der Brigitte-Diät geht von einer maximalen Aufnahme von 1.000 Kalorien pro Tag aus. Diese 1.000 Kalorien werden dabei auf drei Haupt- und bis zu zwei Zwischenmahlzeiten verteilt. Vorgeschlagene Mahlzeiten für das Mittag- oder Abendessen können dabei ausgetauscht werden, um den Diätplan auf den persönlichen Tagesablauf abzustimmen. Die Reduzierung der Kalorien-Zufuhr sorgt für längerfristige Erfolge beim Abnehmen. Wer den Effekt noch verstärken will, soll im Rahmen der Diät zusätzlich regelmäßig Sport treiben.

In der aktuellen und überarbeiteten Version der Brigitte-Diät wurde die maximale Kalorien-Anzahl auf 1.400 Kalorien pro Tag erhöht. Dafür wird nun das Prinzip der so genannten Energiedichte von Lebensmitteln ins Zentrum des Diät-Konzepts gestellt. Alle Mahlzeiten, die auf den Tag verteilt werden, sollen möglichst wenige Kalorien pro Portion oder Gramm aufweisen und vor allem aus Lebensmitteln mit geringer Energiedichte bestehen. Diese Lebensmittel sättigen gut und lange, haben einen geringen Fettanteil und sind zumeist reich an Ballaststoffen oder sehr wasserhaltig.

Die Vorteile der Brigitte-Diät

Ein Vorteil der Brigitte-Diät ist vor allem die große Auswahl an unterschiedlichen Rezepten die mittlerweile zur Verfügung stehen. Dabei kommen als Zutaten meist saisonale und gut verfügbare Lebensmittel zum Einsatz. Der abwechslungsreiche Speiseplan verhindert Mangelerscheinungen, wie sie bei anderen Reduktionsdiäten auftreten können.

Die Nachteile der Brigitte-Diät

Nachteile gibt es bei der Brigitte-Diät nur sehr wenige. Als einen Nachteil könnte man den höheren Aufwand für die Zubereitung der Gerichte anführen. Im Vergleich zu Formula-Diäten ist hier natürlich deutlich mehr Zeit nötig. Da es sich bei der Brigitte-Diät aber um eine echte  Ernährungsumstellung handelt, gehört sie eindeutig zu besseren und empfehlenswerten Konzepten.